Rundbrief Juli 2019

Liebe Freunde, Interessierte und Unterstützer!

Letzte Woche ging unser Sabbatjahr in Uganda zu Ende. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Wedel sind wir in den Urlaub nach Schweden gefahren, so dass der Rundbrief diesmal von ganz woanders zu Euch kommt.
Es war ein Jahr mit vielen Höhen und Tiefen, in dem vieles erreicht, aber anderes auch bis jetzt nicht geklärt werden konnte.
Wir haben gute, treue Freunde und Mitarbeiter gefunden, mit denen zusammen wir wirklich einiges aufbauen konnten, andererseits mussten wir erleben, dass frühere Freunde sich gegen uns gewandt haben, ohne dass für irgendwen ersichtlich wäre, warum.

Mitglieder der Family Group, die regelmäßig kamen, erhalten Mais für die Familie

Sehr schön ist es, zu erleben, wie viele Menschen jetzt zur Family Group am Freitagnachmittag kommen, sich dort Beziehungen vertieft haben und Menschen wachsen konnten.
Nachdem wir in den letzten Wochen geistliche Themen (Vergebung, Gott unser Vater, Dankbarkeit) und Anamed-Unterricht (durch die Teilnehmer des letzten Seminars) hatten, hat jetzt Ronald von Jenga landwirtschaftliche Schulungen begonnen („Farming God‘s Way“), so dass der immer wiederkehrenden Hungersnot hoffentlich etwas entgegengesetzt werden kann. Das fordert Umdenken und Eigeninitiative, was nicht so vielen Menschen im Dorf leicht fällt.

Unser Kindergarten wird von Kindern und Lehrern täglich mit Freude besucht. Es ist ja auch wirklich ein schönes Umfeld, besonders auch Dank Gideon, der den Garten mit großem Einsatz gestaltet. Antje hat begonnen, den Lehren einfache Spiele wie Memory, Mikado und Fädeln beizubringen und sie haben mit großer Begeisterung gespielt! Sie selbst fertigen auch sehr schöne Poster zu Unterrichtsinhalten an. Wir haben versucht Spielzeuge in Mbale zu kaufen, z.B. Plastikbausteine, aber die Qualität ist einfach zu schlecht und die Auswahl sehr gering. Wenn jemand von Euch Spielzeug wie Duplo- der Holzbausteine, einfache Tischspiele, Steckspiele oder Plastiktiere abzugeben hat, würden wir uns sehr freuen.

An einem Tag waren wir zur Hospitation in dem Kindergarten einer Koreanerin in Mbale, von dem alle Lehrer mit neuen Ideen zurück kamen. Inzwischen haben wir die Räume mit sehr schönen Holztischen einrichten können und dazu passenden Plastikstühlen (allein das Beschaffen der Stühle kann hier zu einer echten Vollzeitbeschäftigung werden).

Bisher konnten wir ja erst ein Gebäude mit zwei Gruppenräumen bauen, so dass eine Gruppe sich im Zelt trifft. Deshalb sind wir sehr glücklich und dankbar, dass wir durch Zusagen der „Ernst Prost Stiftung“ und des „Vereins zur Förderung von Kleinprojekten in Entwicklungsländern“ in den nächsten Schulferien mit dem Bau eines zweiten Blocks mit einem Klassenzimmer, sowie Büro, Lager und Mitarbeiterraum und dem Küchenbau beginnen können. Bauleiter wird wieder Aaron Masaba sein, der uns jetzt auch sehr mit administrativen, seelsorgerlichen und beratenden Tätigkeiten zur Seite steht und im Dorf großes Ansehen genießt. Aaron und
seine Frau Jenie haben Mercy mit ihrem Baby aufgenommen, so dass sie jetzt in Mbale einen Kurs im Backen besuchen kann, der ihr hoffentlich hilft, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Ende Mai/ Anfang Juni hatten wir
unseren zweiwöchigen medizinischen Einsatz mit unserem Freund Dr. Christian Linkert (der mit seinem Sohn Johannes kam)
und dem Team eines nahegelegenen Health Centres. Es
konnten an 5 Tagen 485 Patienten
behandelt werden, hauptsächlich Frauen und Kinder. Teilweise kamen die Patienten schon morgens um 5 und um 7 Uhr schickten wir schon welche nach Hause, weil es einfach zu viele waren. Hauptsächlich wurden Malaria, sowie Geschlechts– und Hautkrankheiten behandelt. Also vieles, was mit dem Lebensstil zusammenhängt!

Shenay bei der Registrierung von Patienten

Ganz herzlichen Dank an den VFKE für die Finanzierung dieses Einsatzes!!! An den anderen Tagen fanden gut besuchte Eheseminare mit Christian statt, wir zeigten den Jesus-Film in Lumasaaba und am letzten Tag kam ein großes internationales Gebetsteam von Jenga, was auch viele sehr ermutigt und gesegnet hat.
Überhaupt sind wir sehr dankbar für alle Unterstützung durch Jenga, sowohl geistlich, als auch in
rechtlichen Fragen. Ohne Robby Keen und seine Mitarbeiter hätten wir im letzten Jahr vieles nicht erreichen können.

Im letzten Jahr hatten wir auch viel mehr Zeit mit den Patenkindern und konnten mehr Einblick in ihre Lebens- und Schulsituation bekommen. Oft ist das sehr frustrierend und schwer zu verstehen, was wirklich vor sich geht. Wir haben jetzt fast alle Kinder an einer lokalen privaten Grundschule oder einer lokalen staatlichen Sekundarschule. Jonathan und Antje waren immer wieder im Kontakt mit den Schulleitungen, um zu sehen, wie es unseren Kindern geht. Bei diesen Besuchen zeigten sich Schulleiter und Lehrer natürlich von ihrer besten Seite, aber es gibt eben auch die andere Seite: Trotz staatlichen Verbots werden Schüler geschlagen, mit Rohrstock, regelmäßig und auch völlig ungerechtfertigt. Schüler, die Lugisu sprechen, werden bloßgestellt und teilweise
fällt 50% des Unterrichts aus, weil die Lehrer einfach nicht erscheinen. Kein Wunder, wenn in solchem Umfeld nicht viel gelernt wird und Schüler sich nicht wertgeschätzt fühlen.

Ausflug in den Zoo

Trotzdem ist es schön, wie einige der gesponserten Kinder sich charakterlich, geistlich und sozial entwickeln und auch Verantwortung für andere übernehmen und sich in der Gemeinschaft einsetzen.
Mit 15 Patenkindern, die sich besonders engagiert zeigten, unternahmen wir im Mai einen Ausflug nach Mbale in den Zoo und zum Schwimmen, was für alle ein großes Ereignis war, da sie sonst kaum aus dem Dorf herauskommen.

Amuka-Mitarbeiter vor Ort

Nachdem wir jetzt abgereist sind, übernehmen unsere Töchter Anna-Rahel und Tabea einen Teil der Aufgaben und kümmern sich um Rose und Harriet. Wir sind aber
auch dankbar für unsere Mitarbeiter, die sich sehr einsetzen und ihr Bestes geben. Leider sind sie auch immer wieder unter Beschuss, sowohl von ihren Clans, die meinen sie müssten jetzt sehr viel Geld haben, da sie bei Weißen arbeiten (tatsächlich müssten wir ihnen Amuka-Mitarbeiter vor Ort viel mehr geben für ihre Arbeit, haben das Geld aber selbst nicht) und auch im geistlichen Bereich. Bitte betet besonders für sie!
Soweit von uns… Im Anschluss haben wir Euch einige Briefe von verschiedenen Menschen aus Bunamukheya übersetzt, damit sie mal direkt zu Wort kommen.

Herzliche Segensgrüße,
Orge & Antje Balack


Briefe aus Bunamukheya an Freunde in Deutschland:

Hallo Dr. Chrsitian, wir grüßen Dich im Namen Jesus! Wir – die Familie von Gideon und
Lornah von Amuka- wollen uns herzlich bedanken für die Behandlung während des „Medical Camps“ und für die Ermutigung durch das Wort Gottes und das Ehetraining.
Wir wurden sehr gesegnet und lieben Dich sehr und wünschen, dass Gott Dich segnet,
wo immer du bist! Mit freundlichen Grüßen,
Gideon und Lornah, Amuka, Uganda

Dankesschreiben an meinen Freund,
Ich grüße Dich im Namen unseres allmächtigen Vaters. Ich bin Kimono Lydia, die diesen Brief schreibt und möchte Danke sagen für alle Medizin, die ich bekam. Ich litt an Malaria, aber jetzt bin ich wieder gesund. Vielen Dank, Kimono Lydia

Hallo liebe Freunde in Deutschland und anderen Ländern,
Lobt den lebendigen Gott!
Dies ist Jenipher Wafula von der Amuka Family Group. Ich möchte Euch herzlich
danken für Euren Einsatz, der ganz sicher nicht umsonst war. Möge der Allmächtige
Gott Euch belohnen für Eure Barmherzigkeit, die Ihr uns erwiesen habt. Ihr habt
Orge und Antje unterstützt, so dass sie uns beistehen können in verschiedener Art und
Weise, wie z.B. durch den medizinischen Einsatz. Es gäbe viel zu sagen, aber vor allem:
Gott segne Euch!
Jenipher Wafula

Liebe Sponsorin,
wie geht es Dir?… Ich möchte mich herzlich bedanken für das Bezahlen meiner Schulgebühren, für Workshops an denen wir teilnehmen können, für medizinische
Behandlung und für die Tour zu interessanten Orten wie Zoo und Pool. Ich bin so
glücklich und möchte mich herzlich bedanken, zudem möchte ich Dir fünf Eier schicken
als Zeichen meiner Wertschätzung…
Gottes Segen, Daphine

Lieber Sponsor,
Ich bin Carol, 17 Jahre alt und das 5. von acht Kindern, ich gehe in die 10. Klasse. Der
Grund warum ich schreibe ist, dass ich meine Wertschätzung ausdrücken möchte. Vielen Dank für die Fürsorge, die Du mir seit der Grundschule bis jetzt in der weiterführenden Schule erwiesen hast. Viele andere haben die Schule verlassen, weil sie die Gebühren und Schulmaterialien nicht bezahlen konnten. Vielen Dank für Dein fürsorgliches und einzigartiges Geschenk, das stets pünktliche Zahlen meiner Schulgebühren, denn ich finde die Schule sehr interessant. Ich werde Deine Liebe nie vergessen. Carol

Lieber Sponsor,
Danke für die medizinische Behandlung und das Bezahlen meiner Schulgebühren. Ich
liebe Dich so sehr und wünsche mir, Dich eines Tages in meinem Zuhause zu sehen. Ich gehe gerne zur Schule, liebe Fußball und Mathematik. Gott segne Dich, Emmanuel

Liebe Sponsorin,
…ich bin sehr froh über alles, was Du für mich getan hast, seitdem Amuka in unser Dorf kam. Danke für meine Schulgebühren, für das Bible Club Shopping, für unsere Tour und dass ich mehr über Gottes Liebe lernen kann. Ich habe nichts zu geben, aber ich bete, dass Gott Dich segne und alles was Du mir Gutes getan hast, doppelt zurückerstattet.
Gott segne Dich, Alex

Liebe Freunde von Amuka Deutschland!
…Ich bin wirklich glücklich, gute Freunde wie Euch zu haben, die uns im Gebet und
finanziell unterstützen.
Ich bin ein Lehrer im Amuka Kindergarten und auch im Bible Club. Der Kindergarten
verändert das Dorf positiv, weil die Kinder es genießen an diesem interessanten und
schönen Ort zu lernen. Der Kindergarten hat den Kindern geholfen, die Liebe Gottes zu
ihnen zu erleben. Insgesamt hat Amuka das Leben vieler Menschen in Bunamukheya
verändert durch Aktivitäten wie Hilfe für die Bedürftigen, Heilung für Menschen mit
zerbrochenen Herzen und anderem. Bald werde ich meine geliebte Elizabeth heiraten
und wir brauchen Eure Gebete für eine starke Ehe,…herzliche Grüße, Innocent

Ihr Lieben in Amuka Deutschland,
Ich schreibe im Namen von Amuka Uganda und der Dorfgemeinschaft, um herzlichen
Dank zu sagen für Eure Liebe und alle Taten der Liebe, die Ihr hier zeigt, wir z. B.:
Unterstützung für die Erziehung von bedürftigen Kindern, wie etwa Waisen, die sonst
hätten die Schule abbrechen müssen.
Danke, dass Ihr den Bau des Kindergartens ermöglicht habt mit bisher zwei Klassenräumen und der dritten Klasse in einem grün-gelben Zelt. Danke auch für das
großartige Medical Camp über zwei Wochen mit guter medizinischer Versorgung und
Ehetraining, beides geleitet von Pastor Dr. Christian!
Dank und Wertschätzung von Uganda nach Deutschland, Gott möge Euch belohnen und segnen, Jonathan Khatoko
(Mitarbeiter)

Grüße im Namen Jesu! Ich schreibe als Vertreter von Bunamukheya und möchte Euch
und Familie Balack danken für alle Beiträge in der Hilfe für Bedürftige, Unterstützung
mit Schulgebühren. Danke für medizinische Hilfe für kranke Menschen, Mais, die Amuka Family Group und den Bible Club, Schulungen und Touren.
Danke für den Bau des Kindergartens, der unser Dorf verändert hat und eine gute
Grundlage für Bildung legt.
Danke für jedes Training, das unsere Dorfbewohner von untätigen zu aktiven Menschen verändert.
Dank an Amuka Deutschland, die uns stets finanziell unterstützen, möge Gott Euch
reichlich belohnen!
Mit herzlichen Grüßen,
James Waninda,
(Dorfvorsteher)

Rundbrief Amuka-Projekt Kindergarten Oktober 2017

Liebe AMUKA Freunde,

hier kommt nun, wie von Antje im letzten Rundbrief bereits angekündigt, ein Bericht über das neue Amuka Projekt: eine sogenannte „nursery school“ (Kindergarten).

Nach der Besichtigung und Einschätzung der schulischen Situation der Kinder bei meinem Besuch bei Amuka im vergangenen Jahr, reifte bei uns der Plan, einen Kindergarten zu gründen. Hier sollen die Kinder u.a. auf die Schule vorbereitet werden, um dort erfolgreich mitarbeiten zu können.

Bei meinem Besuch in diesem Sommer sollte eine kleine Gruppe von 10 Kindern auf die Einschulung im Januar vorbereitet und ein bis zwei Erwachsene in der Fortsetzung dieser Vorbereitung geschult werden. Als ich dort eintraf, gab es bereits eine erste Kindergartengruppe mit 50 registrierten Kindern und einem Lehrer.

Was war geschehen? Aus Gründen der Platznot werden in Uganda manche Erzieher während der Schulferien ausgebildet und absolvieren während der Schulzeit ihre praktische Arbeit, d.h. sie arbeiten eigenverantwortlich mit einer Gruppe. So war es Marsden, der auf Iname zuging und sie vor unseren Ferien fragte, ob sie eine Kindergruppe für ihn wüsste. Daraufhin berief Iname ein Elterntreffen ein und die erste Kindergartengruppe war aus der Taufe gehoben. 45 Kinder im Alter von drei bis acht Jahren drängten sich nun auf dem nackten Fußboden des kleinen Versammlungsraumes des Projektes. Eine zum Kochen von Maisbrei für die Kinder engagierte Mutter aus dem Projekt entpuppte sich als Naturtalent und wurde gleich als Assistenz des Lehrers engagiert.
Marsden und Lona leisteten so gute Arbeit, dass sie mit einem Gehalt belohnt und zum Weitermachen ermutigt wurden. In der Kindergartenzeit erlebte man lachende und spielende Kinder, auch wenn die meiste Zeit Schule in afrikanischer Manier im Sinne von Vor- und Nachsprechen stattfand. Ein ganz anderes Bild bietet sich, wenn man durch die Straßen geht und die Kinder überwiegend teilnahmslos herum sitzend oder stehen sieht. Diese Kindergartengruppe ermöglicht den Kindern, eine Zeit lang einen Raum der Sicherheit und der Entspannung zu erleben, in der sie Kind sein dürfen.

Um Kosten zu decken, beschlossen wir – auch im Einvernehmen mit der Dorfobrigkeit – nach den Ferien eine Elternbeteiligung in Höhe von umgerechnet ca. 5 Euro für ein Vierteljahr zu erheben. Dadurch reduzierte sich die Zahl im September auf zunächst 7 Kinder.

Im Herbst reiste ich bereits wieder nach Uganda um herauszufinden, was sich hinter der reduzierten Zahl der Kinder verbarg, um Spielzeug zu bringen, um Gespräche mit dem Lehrer zu führen, der meine Fragen aus der Ferne in afrikanischer Weise nichtssagend oder gar nicht beantwortete und um mir verschiedene andere nursery schools anzusehen. Bei meiner Ankunft schlug mir der Unmut der Dorfbewohner über die Gebühren und der Frust, dass ihre Kinder nun nicht mehr in den Kindergarten gehen könnten, auf vielfältige Weise entgegen. Es wurde ein Komitee gegründet, was die Elternbeteiligung im Einzelfalle regeln sollte. Allen Kindern, die kommen wollten, sollte es ermöglicht werden, wieder teilzunehmen. Die Dankbarkeit war groß und die Erleichterung der Eltern deutlich zu spüren.

Das Lehrpersonal erhielt Verantwortung für das Spielzeug und wurde verpflichtet, auf seine Vollständigkeit sowie sorgsamen Umgang zu achten. Der Lehrer zeigte Einsicht.
Er versprach, zukünftig Fragen zu beantworten und Bitten nachzukommen. Zur Ermutigung und zur Verbesserung der Kommunikation erhielt er ein Ladegerät für das Handy. Der Besuch von drei nursery schools brachte unverhoffte Kontakte und Unterstützung.
In einer Schule in einem Slumviertel erkannte der „operation manager“ in meiner Begleitung Noah einen alten Freund wieder. In einer weiteren Schule erhielten wir durch einen Jugendkreisfreund von Iname die Zusage von Unterstützung und Informationsbeschaffung. Er setzte sich sogar noch eine Nacht lang hin und schrieb ein Exposé seiner Schule als Vorlage für uns. In den wenigen Tagen war es mir nicht nur möglich, alle geplanten Vorhaben in die Tat umzusetzen, sie wurden noch bei weitem übertroffen! Gott spinnt seidene Fäden wie ein Netz und fügt alles wundersam zusammen, besser als wir es uns erträumen. Was die weitere Realisierung des Projektes nursery school anbelangt, sind wir nun auf umfängliche Unterstützung angewiesen für den Bau der Schule, die Gehälter der Lehrkräfte, die Beschulung der
Kinder, Spielzeug…. Wie das gelingen kann ist mir, ehrlich gesagt, vollkommen schleierhaft, auch angesichts der offensichtlichen fehlenden finanziellen Unterstützungsmöglichkeit an Schulgebühren durch die Menschen. Es bleibt uns, abzuwarten, ob sich weiterhin kleine und große Wunder offenbaren.

Viele Grüße Petra Hege

♦ Der Rundbrief zum Herunterladen: Amuka Rundbrief Kindergarten Okbtober 17

Artikel aus dem Wedel-Schulauer Tageblatt

Artikel vom 1. August 2016 – „Familie aus Wedel hilft in Ostafrika“

Orge und Antje Balack gründeten 2011 den Verein Amuka im Dorf Bugobero in Uganda.

WEDEL/UGANDA | Brieffreundschaften können Horizonte erweitern. Verständnis füreinander schaffen. Und manchmal können sie das Leben eines ganzen ostafrikanischen Dorfs verändern und das einer Wedeler Familie gleich dazu. Im Jahr 2000 nahmen Orge und Antje Balack Kontakt mit Stephen und Elizabeth in Uganda auf.  Die Briefe gehen hin und her, man versteht sich, der christliche Glaube verbindet. 2007 beschließt Antje gemeinsam mit der ältesten Tochter das kleine Land im Osten Afrikas zu besuchen. Im Anschluss an den Besuch überlegen die Balacks, wie sie die arme bäuerliche Region unterstützen könnten.

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