Weihnachtsrundbrief 2014

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Liebe AMUKA-Freunde!

Wir danken Euch allen sehr für Eure Unterstützung, finanziell, ideell und im Gebet und sind sehr glücklich, dass wir zusammen mit unserem Team in Uganda etwas dazu beitragen konnten, dass viel Menschen ganz praktisch Hilfe bekamen und neu mit Hoffnung auf eine bessere Zukunft erfüllt wurden.

Wir haben Euch den Brief unserer Freunde in Manafwa übersetzt, so dass Ihr daran teilnehmen könnt, was alles so 2014 geschehen ist.

Recht spontan hat sich Dr. Aufmuth, ein pensionierter Apotheker aus, auf den Weg nach Uganda gemacht, um auf unserem Gelände ein einwöchiges Seminar abzuhalten, was gut besucht wurde. Er hat alle damit verbundenen Unkosten aus eigener Tasche bezahlt. Ein ganz herzliches Dankeschön dafür!!!

Ein Bericht über das Seminar folgt am Ende dieses Rundbriefes.

Wir wünschen Euch allen gesegnete Weihnachten und ein glückliches Jahr 2015!

Eure Orge & Antje Balack Weiterlesen

Rundbrief Juli 2014

Liebe Freunde von AMUKA!

Dass Ihr den letzten Rundbrief bekommen habt, ist noch nicht lange her, aber da ich (Antje) gerade von einer spontanen Reise zurückgekommen bin, möchte ich Euch von dem Erlebten berichten. Orge ist inzwischen so gut im Flüge buchen, dass er trotz der Sommerferienzeit und der kurzfristigen Planung eine gute und bezahlbare Verbindung für mich gefunden hat – für mich das erste Mal über Dubai, was auch schon ein Erlebnis war! …

Der vollständige Rundbrief als PDF-Datei zum Herunterladen: Amuka-Rundbrief0714

Rundbrief Dezember 2013

Gebt den Hungrigen zu essen, nehmt Obdachlose bei euch auf,
und wenn ihr einem begegnet,
der in Lumpen herumläuft, gebt ihm Kleider!
Helft, wo ihr könnt,
und verschließt eure Augen nicht vor den Nöten der Menschen.
Jesaja 58,7

Bild von Dinah Sangalo, Uganda, Juli 2013

Liebe Freunde und Unterstützer von AMUKA!

Es ist für uns von „AMUKA Uganda“ eine Freude, unseren aufrichtigen Dank für die große Liebe, die Ihr uns gezeigt habt, auszudrücken. Ihr habt von ganzem Herzen zu unserer sozialen, geistlichen, moralischen und gesundheitlichen Entwicklung beigetragen.Von Familie Balack haben wir erfahren, dass Ihr nicht deshalb spendet, weil Ihr so viel Geld habt, sondern weil Ihr mit uns mitfühlt. Möge der allmächtige Gott Euch segnen!

Durch Eure Unterstützung gehen jetzt über 20 Kinder zur Schule. 30 Kinder bekommen
Mahlzeiten und Gesundheitsfürsorge vom Projekt. Vielen Dank!
Die Einführung der Natürlichen Medizin hat vielen Menschen geholfen, die in den
umliegenden Dörfern wohnen. Etliche haben Heilpflanzen angebaut und benutzen diese in
der Familie.

Einige Beispiele von Personen, denen die Pflanzen geholfen haben sind:

  • Jemima: Sie hatte verschiedene körperliche Beschwerden, sie nimmt Knoblauch und Artemisia und ist jetzt kräftig.
  • Davis: Er litt sehr oft an Malaria, trinkt jetzt Artemisia Tee und ist OK.
  • Iname: Sie litt unter körperlicher Schwäche, sie benutzt Knoblauch, Artemisia und Amaranth als Brei; sie ist nun gesund und stark.
  • Edisa: Nach der Anwendung von Artemisiasalbe hat sie keine Probleme mehr mit Hämorrhoiden.
  • Tolo und Maloba Joseph: Der Allgemeinzustand der HIV positiven/ aidskranken Kinder hat sich nach der Einnahme von Artemisia sehr verbessert.
  • Vielen Patienten mit Durchfallerkrankungen wurde mit Hilfe von Guaventee geholfen.
  • Etliche mangelernährte Kinder und stillende Mütter wurden durch Moringapulver und Amaranthbrei gestärkt.

Durch Eure finanzielle Unterstützung war es außerdem möglich, folgende Aktivitäten
durchzuführen:
Anbau von Heilpflanzen, Gehälter an Mitarbeiter auszuzahlen, Krankenhausrechnungen
für Kinder zu begleichen, Seminare zu besuchen und im Projekthaus abzuhalten und die
Öffentlichkeitsarbeit in den Dörfern durchzuführen.

Wir haben große Hoffnung für eine Entwicklung zum Besseren in den Dörfern.
Unsere Pläne für 2014 sind:

  • Unterstützung der Dorfbewohner bei der Einführung der Mülltrennung, dem Bau von tip-taps zum Händewaschen und Gestellen zum Geschirrtrocknen und dem Bau von Latrinen. All das trägt dazu bei ansteckende Krankheiten wie Magen-Darm-Infekte, Cholera und Typhus zu vermeiden.
  • Durchführung von Seminaren für Kinder, Eltern und Freiwillige.
  • Durchführung von Workshops über Hygiene, häusliche Gewalt und christliche Werte an Schulen und in Kirchen.

Schließlich danken wir allen Unterstützern von „AMUKA Deutschland“ für ihre Freund-
lichkeit. Wir möchten die Zusammenarbeit weiterhin verbessern; wir bemühen uns um eine gute Führung der Projektarbeit zum Nutzen der Ärmsten und zur Ehre Gottes.
Wir bitten um Entschuldigung, wo immer wir jemanden enttäuscht haben, da wir
Menschen mit Fehlern sind. Danke, dass Ihr uns in unserer Schwachheit akzeptiert.

Wir wünschen Euch allen gesegnete Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

Das Team von AMUKA Uganda